Mobile Stromversorgung

Es gibt immer wieder Fälle in der Praxis, in denen man weitab von funktionierenden Stromnetzen auf ‚Saft‘ angewiesen ist.

Das einfachste Beispiel ist das Mobiltelefon. Der Handyakku ist oft zur Unzeit leer und eine Ersatzbatterie mitführen nützt in diesem Fall wenig. Gut ist, dass sich der Lithium-Akku normalerweise rechtzeitig meldet, wenn der ‚Saft‘ zur Neige geht. Ein Notbetrieb zur Absetzung von Notrufen ect. ist dann meistens immer noch möglich.

Abhilfe schaffen mobile Stromtanks. Unter der Bezeichnung Powerbank werden die hilfreichen handlichen Stromtankstellen in vielen Größen und Kapazitäten angeboten.

Die Powerbank mit 25000 mAh z.B. hat 2 USB Ports zum Anschluss externer Geräte und zum Aufladen am Netz. Im Inneren sind ebenfalls Lithium-Akkus verbaut und das Smartphon lässt sich damit sicher mit Strom versorgen. Ein Betrieb von Tablet, DigiCam oder Navigationsgerät ist damit ebenfalls möglich.

Anders sieht die Situation im Falle eines längeren Aufenthaltes beim Camping oder in einer abgelegenen Waldhütte. Für eine langfristige und komplette Rundumversorgung ist effiziente Solartechnik die Lösung. Auch in anderen Outdoor-Situationen, wie etwa beim Wandern oder Klettern, macht die Kraft der Sonne unabhängig von der Steckdose.

Jetzt gibt es aber professionelle Anwendungsgebiete, bei denen hohe Leistungen sofort und unabhängig von Tageszeit und Wetter zur Verfügung stehen müssen.

Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei sind auf eine zuverlässige elektrische Versorgung ihrer Systeme am Einsatzort angewiesen. Die Lösung sind Strom-Generatoren. Verhalten im Dauerbetrieb, der Kraftstoffverbrauch, die zuverlässige Sicherheit, der einfache Transport und die unkomplizierte Bedienung sind dabei die wichtigsten Kriterien.

Heute wird oft die sogenannte LPS-Technik (Lithium Power Supply) dazu benutzt. Das ist eine 230 V Stromversorgung als Komplettlösung über das eigene Bordnetz der Einsatzfahrzeuge.

Die Geräte, oft nicht größer als eine Schuhschachtel, können problemlos installiert werden und sind sofort nach dem Einschalten betriebsbereit. Das Herzstück ist eine 100 Ah Lithium-Batterie (Lithium Eisenphosphat, LiFePo4), sie verfügt über entsprechend nutzbare Kapazitäten.

Ein intelligentes Ladegerät lädt das LPS Gerät entweder über das Stromnetz oder während der Fahrt über die Lichtmaschine des Fahrzeuges.

Für den Betrieb an der Einsatzstelle werden keine laufende Motoren benötigt. Lästige Begleiterscheinungen wie Abgase oder Lärm entfallen damit.

Es gibt aber bei den Hilfsdiensten Einsatzarten, bei denen eine großflächige Ausleuchtung unbedingt gebraucht wird. Oft geht es darum weitere Gefahren durch z.B. Explosion, Unfälle, Überschwemmungen oder Ähnlichem abzuwehren.

Zu den wichtigsten technischen Hilfeleistungen, meist vom THW eingebracht, zählt das Bereitstellen von elektrischem Strom unter allen Umständen.

Für die 1000 Watt Flutlichtstrahler der Einsatzfahrzeuge, die bei vielen zur normalen Beladung gehören, sind leistungsfähige mobile Stromerzeuger die wichtigste Voraussetzung.

Das ist natürlich ein ungleich höherer Aufwand als ein in die Fahrzeuge eingebautes LPS System. Was jetzt für welche Einsatzzwecke sinnvoll ist, kann man mit den Profis von Elektro Hoffmann zusammen herausfinden.

Ob Sonderfahrzeuge der Feuerwehr, der Polizei oder der Ambulanz, die Hoffmann-Profis haben große Erfahrung in der mobilen Stromversorgung. Viele Mitarbeiter der Hoffmann-Profis arbeiten selbst als Ehrenamtler bei den Feuerwehren und Hilfdiensten.

Ein Gespräch mit den Profis von Elektro Hoffmann lohnt sich auch in diesem speziellen Fall immer – sie wissen wovon sie reden.