Vorweihnachtszeit


Die ersten Lebkuchen sind schon lange in den Supermärkten aufgetaucht. Die Vorweihnachtszeit ist in greifbare Nähe gerückt.

Abgesehen von den kulinarischen Leckereien, machen sich jetzt viele Familien Gedanken um die Weihnachtszeit. Die christlichen Bräuche vermischen sich ohnehin immer mehr. Über die Bemühungen der ‚politischen Korrektheit‘ solche Bezeichnungen wie Martinszug oder den Weihnachtsmarkt religionsneutral umzubenennen, wollen wir hier nicht diskutieren.

Unterschiedliche evangelische und katholische Bräuche gab es schon lange. So ist der 1839 von dem evangelischen Theologen Johann Heinrich Wichern eingeführte Adventskranz heute ebenso in jedem christlichen Haushalt zu finden, wie die erst in Folge des Konzils von Trient, insbesondere von den Jesuiten, wiederbelebte Krippe.

Auch das Christkind als Gabenbringer, von Martin Luther anstelle von Nikolaus eingesetzt, hat sich mittlerweile allgemein durchgesetzt. Auch wenn mittlerweile mancherorts ein amerikanischer Weihnachtsmann seinen Einzug hält.

Ursprünge und Entwicklung der unterschiedlichen Bräuche zur Weihnachtszeit, speziell bei uns in Franken, lassen sich bei näherem Nachforschen oft heute noch ausmachen. Gleichsam ist das Weihnachtsfest in allen christlichen Religionen ein Fest des Lichtes.

Die Symbolik des Datums Wintersonnenwende am 21. Dezember und damit die ‚Geburt‘ des Lichts mitten in der Dunkelheit des Winters, passten hervorragende zum Datum der Geburt von Jesus Christus nur drei Tage später. Zuvor hatte man in Rom die Geburt des Sonnengottes Mithras am 25. Dezember gefeiert. Der Spruch „Ich bin das Licht der Welt” wird Jesu zu geschrieben.

Überall in den Städten und Dörfern erhellen in der Vorfreude auf das Weihnachtsfest strahlende Lichterketten die dunkle Nacht. Heute bedeutet die Vorweihnachtszeit Großeinsatz für die Profis von Elektro Hoffmann in Schweinfurt.

Für die Beleuchtung von Wohnhäusern und Wohnungen hat die Stiftung Warentest Lichterketten für drinnen und draußen getestet. Damit kommen Kommunen, Weihnachtsmärkte und andere öffentliche Einrichtungen nicht weit. Die getesteten Lichterketten sind allenfalls für den privaten Gebrauch gedacht. Aber auch hier zeichnet sich ein Trend klar ab, LEDs und ein möglichst geringer Stromverbrauch.

Die Umrüstungen auf LEDs ist für Gemeinden und öffentliche Einrichtungen oft mit hohen Investitionen verbunden, aber die Effizienz der LEDs bedeutet eine schnelle Amortisation, alleine durch die Energieeinsparung.

Warmweiss leuchtende LEDs erzeugen heute die gleiche Lichtatmosphäre wie herkömmliches Glühlampenlicht. Bei der Lebensdauer schneiden LED-Leuchten deutlich besser ab. Normale LEDs ‚leben‘ heute rund 15 Jahre. Das entspricht einer Betriebszeit von mehr als 60’000 Stunden Leuchtdauer. Da können traditionelle Leuchten schon lange nicht mehr mithalten.

Bei der Errichtung von Weihnachtsbeleuchtung ist das KnowHow der Elektroprofis gefragt. In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken sind sie auch für die Sicherheit der Lichterketten verantwortlich. In Schweinfurt sind die Profis von Elektro Hoffmann am Werk. Sie sorgen seit Jahren im Auftrag der Stadt dafür, dass die Weihnachtsbeleuchtung die Schweinfurter und die Besucher der Stadt erfreut.

Nach den Feiertagen werden die Profis von Elektro Hoffmann wieder auf die Leitern steigen, um die Beleuchtung fachgerecht abzumontieren. Für die ganz hohen Installationen gibt es bei Elektro Hoffmann einen eigens beschafften, hydraulischen Hubsteiger. Damit sind auch schwierige Installationen und Wartungsarbeiten in großer Höhe gefahrlos möglich.