Bewegungsmelder

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit ist Licht ein bedeutender Beitrag zur eigenen und zur Sicherheit anderer. Im Privathaus oder auch in öffentlichen Einrichtungen ist der Einbau von Bewegungsmeldern aus diesem Grunde angebracht.

Die Hoffmann-Profis haben lange Erfahrung mit der Projektion und dem Einbau von Bewegungsmeldern.

Bewegungsmelder sind eine bemerkenswert praktische Erfindung. Sobald das Gerät eine Bewegung erkennt, wird das Licht eingeschaltet. In der übrigen Zeit ist die Beleuchtung aus. Das bedeutet, dass niemand im Dunklen nach einem Lichtschalter suchen muss und niemand vergessen kann, das Licht wieder auszuschalten.

Dass die ganze Nacht hindurch in öffentlichen Gebäuden, auf den Dachböden oder im Keller das Licht unnötigerweise brennt, ist damit ausgeschlossen.

Bei den Bewegungsmeldern unterscheidet man zwei unterschiedliche Ausführungen. Da sind zum einen die Aufputz-Bewegungsmelder und zum andern die Unterputz-Bewegungsmelder.

Bei den Unterputzausführungen kann der Melder direkt in eine Schalterdose eingesetzt werden. Damit wird der Schalter vom Bewegungsmelder einfach ersetzt.

Die Hoffmann-Profis werden auch oft mit der Montage von Geräten für den Außenbereich beauftragt. Die Bewegungsmelder für den Außenbereich müssen natürlich robuster sein und wasserdicht.

Bei Aufputzmeldern im Innenbereich stellt sich zunächst die Frage: Wo soll der Melder montiert werden? Da wird zunächst die beste Position gesucht und sich um die Verkabelung gekümmert. Die Stromversorgung kann z.B. mittels Kabelkanal erfolgen. Das lässt sich auch in Wohnräumen und im öffentlichen Bereich geschickt verstecken.

Beim Netzanschluss unterscheiden sich Bewegungsmelder nicht von einem ’normalen‘ Lichtschalter. Möchte man die Lichtquelle nicht nur über den Bewegungsmelder schalten, sondern auch zusätzlich ‚manuell‘ über einen Schalter, dann montieren die Hoffmann-Profis auch einen Wahlschalter.

Damit hat der Kunde die Wahl, den Bewegungsmelder dauerhaft an oder dauerhaft aus zu betreiben.

Damit der Melder zuverlässig und richtig reagiert, ist es wichtig den Bewegungsmelder genau einzustellen.

Die Bewegungsmelder haben verschiedene Erfassungsbereiche. Das ist über einen internen Podi einstellbar. Damit kann man auch über eine separate Zeiteinstellung bestimmen, wie lange das Licht jeweils brennen soll.

Über die Timerfunktion lassen sich auch bestimmte Uhrzeiten einstellen, in denen der Melder aktiv sein soll. Es gibt auch Melder bei denen die Beleuchtung im Außenbereich zum Beispiel bei Einbruch der Dunkelheit automatisch in Gang gesetzt wird.

Das kann auch bei manchen Gräten über Dämmerungseinstellungen ausgelöst werden. Dabei muss der Timer nicht auf eine bestimmte Uhrzeit eingestellt werden.

Um im Außenbereich zu verhindern, dass der Melder einschaltet sobald ein Vögelchen durch den Meldebereich flattert, empfehlen die Hoffmann-Profis oft Bewegungsmelder mit Zeitverzögerungseinstellung.

Die Hoffmann-Profis haben auch schon öfter Bewegungsmelder in Alarmanlagen eingebunden. Dabei spielt die Zeitverzögerung natürlich eine wichtige Rolle. Unnötiger Alarm durch streunende Katzen oder Hunde nerven nicht nur die Hausbesitzer.

Man sieht, dass auch bei solch verhältnismäßig einfachen Elektroarbeiten das Können und Wissen der Hoffmann-Profis sehr hilfreich ist. Ein Gespräch lohnt sich auch im neuen Jahr auf jeden Fall.