Brandursachen


Die Hoffmann-Profis sind als Experten auch bei der Feuerwehr immer wieder einmal gefragt. Wie bekannt sind Elektro-Fachleute ohnehin in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehren sehr gefragt. Nicht wenige versehen in ihrer Freizeit den Dienst und werden im Katastrophenfall selbstverständlich freigestellt.

Landläufig glaubt man, dass Brände in der Regel durch Unachtsamkeit entstehen. Die amtliche Brandursachen-Statistik zeigt aber, dass bei über 30 Prozent aller Fälle ‚Elektrizität‘ im weitesten Sinne als Brandursache festgestellt wurde.

Das Elektrogerät, das auf der Liste der Verursacher ganz oben steht, ist der Wäschetrockner. Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. (IFS) führt eine genaue Schadenstatistik, aus der hervorgeht, dass der heimische Wäschetrockner rund 15 Prozent aller Brände verursacht.

Interessanterweise sind Kurzschlüsse und Defekte innerhalb der Geräte für die hohe Brandgefährdung verantwortlich. Der hohe Kunststoffanteil, fehlerhafte Konstruktionen und Mängel in der Schaltungselektronik bieten oft Anlass zur Sorge.

Dann werden Wäschetrockner im Betrieb regelmäßig mechanisch erschüttert. Feuchtigkeit und hohe Wärmeentwicklung können leicht zum Problem werden.

Auch renommierte Hersteller mussten in der Vergangenheit schon Geräte zurückrufen. Zur Beruhigung haben die Hoffmann-Profis gute Tipps für die Prävention. Zu allererst sollten man den Anschluss an das Stromnetz Fachleuten überlassen. Der Ort, an dem der Trockner aufgestellt wird, sollte sorgfältig ausgewählt sein. Auch dabei hilft die Erfahrung der Profis von Elektro Hoffmann.

Die Ermahnung der Hoffmann-Profis, den Wäschetrockner nicht unbeaufsichtigt oder über Nacht laufen zu lassen, ist ernst zu nehmen. Außerdem empfehlen die Hoffmann-Profis die Installation von Rauchmeldern, um bei einer möglichen Rauchwicklung rechtzeitig alarmiert zu werden.

Mit diesen Grundsätzen wären die häufigsten Brandursachen leicht zu vermeiden. Oft werden die Hoffmann-Profis in die Ursachenermittlung mit einbezogen, wenn sich für die Feuerwehren Unklarheiten ergeben.

Eine fehlerhafte oder überlastete Elektrik ist im Nachhinein nicht leicht feststellbar. Defekte Geräte oder Stromleitungen können sich stark erhitzen oder erzeugen bei einem Kurzschluss Funken. Das aus den meist traurigen Resten genau zu diagnostizieren ist nicht einfach und erfordert viel Erfahrung.

Deutlich reduzieren lässt sich das allgemeine Brandrisiko, so die Hoffmann-Profis, wenn man schon beim Gerätekauf auf Prüfsiegel wie CE-, VdS- und GS-Zeichen achtet. Außerdem warnen die Hoffmänner und -frauen davor, die Steckdosen nicht zu überlasten. Ganz gefährlich ist es, mehrere Steckerleisten hintereinander zu schalten.

Wer dann noch auf brüchige Isolationen oder Wackelkontakte an den Kabeln achtet ist schon sehr auf der sicheren Seite. Die Reparatur von Defekten sollte man aber wirklich den Hoffmann-Profis überlassen.

Dass man offene Feuerquellen niemals unbeaufsichtigt lässt, bekommen schon die Kinder im Kindergarten beigebracht.
Bei den Erwachsenen zählen auch heute noch glimmende Zigaretten am, im Bett oder der Couch zu den häufigsten Brandursachen. Irgendwo liegend zu rauchen sollte man grundsätzlich unterlassen. Die Gefahr ist groß, dass man mit brennender Zigarette in der Hand einschläft.

Auch die Küche ist ein häufiger Entstehungsort für Brände.
Ihren Ursprung haben rund die Hälfte aller Küchenbrände am Herd. Wenn der Herd hoffentlich richtig und von den Hoffmann-Profis angeschlossen ist, bleibt nur noch der Mensch als Fehlerquelle. Ein technischer Defekt ist, im Gegensatz zu anderen elektrischen Geräten, ziemlich unwahrscheinlich.

In der Regel sind es Herdbrände, die auf vergessene Töpfe oder Pfannen auf dem Herd zurückzuführen sind. Dazu kommen versehentlich eingeschaltete Platten oder auf dem Herd abgelegte Gegenstände. Brennbare Gegenstände wie beispielsweise Zeitungen, Topflappen, Schneidbretter oder ähnliches sollten nicht auf dem Herd oder in unmittelbarer Nähe liegen bleiben.

Die meisten Menschen, die bei Haus- und Wohnungsbränden ums Leben kommen, sterben nicht direkt am Feuer, sondern an einer Rauchvergiftung. Alle Schlafräume und der Flur sollten mit Rauchmeldern ausgerüstet sein. Sie schlagen bei Rauchentwicklung frühzeitig Alarm, so dass Zeit genug bleibt vor Flammen und dem Rauch zu fliehen. Eine Rauchmelderpflicht ist im Gesetz verankert.

Auch hier gilt, ein Gespräch mit den Profis von Elektro Hoffmann lohnt sich schon lang bevor es brennt und sorgt für Sicherheit im Haus für die ganze Familie.