Das fängt ja gut an


Bis auf einen Notdienst haben auch die Hoffmann Profis ihre Feiertage recht ruhig verbracht. Das trifft aber nicht für die Hoffmann Profis zu, die bei den Feuerwehren ehrenamtlich tätig sind. Da gab’s zwischen den Jahren reichlich zu tun.

Nicht die Kerzen am Christbaum waren die häufigste Brandursache, meist waren es kaputte Stecker oder beschädigte Kabel, notdürftig mit Isolierband geflickt.

Manchmal waren die Ursachen ganz einfache. Ein festes Aufwickeln von Kabeln, weil man Ordnung haben wollte. Die Knickstellen, die dabei entstanden sind, haben zu Kabelunterbrechungen geführt. Den Schmorgeruch hat man für den appetitlichen Dunst des Gänsebratens gehalten.

Als die Feuerwehr eintraf, stand die ganze Küche im Vollbrand. Nicht nur der Gänsebraten musste ausfallen. Den Geschädigten einen Vortag zu halten, dass man bei Schmorgeruch schnell handeln und das entsprechende Gerät sofort vom Netz nehmen sollte, trauten sich die Hoffmann Profis nicht sofort am Brandort. Der Schaden am Haus und das Leid der Leute brauchten in diesem Moment nur tröstende Worte.

In einem anderen Fall war die Kombination von Wasser und Strom die Ursache für eine mittlere Katastrophe. Der fehlende Fehlerstrom-Schutzschalter, die Profis sagen FI, sorgte in einem Altbau dafür, dass der Strom nicht sofort abschaltete als er mit Wasser in Kontakt kam. Der Bruch einer Wasserleitung war die Ursache.

Ausgelöste Funken sorgten für das Brandgeschehen und das Wasser des Leitungsbruches sorgte zusammen mit dem Löschwasser dafür, dass der Schaden recht groß war.

Der Hausbesitzer musste sich von den Hoffmann Profis anhören, dass FI-Schutzschalter bei Feuchträumen Pflicht sind. Auch in älteren Wohnungen ist ein Nachrüsten einzelner Steckdosen mit mobilen oder fest installierten Fehlerstrom-Schutzschaltern einfach möglich und auch sinnvoll.

So ist also zumindest bei den Hoffmann Profis, die als aktives Mitglied bei den jeweiligen Freiwilligen Feuerwehren zwischen den Jahren im Dienst waren, keine Minute Langeweile aufgekommen.

Manch einer hat sich nach einem geregelten Tagesablauf auf eine der Baustellen gesehnt. Die haben nämlich auf die Hoffmann Profis über die Feiertage sehnsüchtig gewartet.

Für das neue Jahr haben sich die Hoffmann Profis viel vorgenommen. Niedrige Zinsen und eine hohe Nachfrage nach Wohnraum lassen für das neue Jahr einen Bauboom erwarten. Die Auftragsbücher sind so voll wie seit Jahrzehnten nicht. Für viele Projekte gibt es längere Wartezeiten, denn die Hoffmann Profis sind nicht einfach duplizierbar.

Es mangelt an Fachkräften und an Nachwuchs. Für das neue Jahr gibt es im Handwerk trotz Corona über 220.000 Auszubildende zu wenig. Schulabgänger, die ein Handwerk erlernen möchten, sind rar.

Eigentlich brauchen die Hoffmann Profis keine Werbung, sie bekommen ihre Aufträge durch die Mund-zu-Mund-Propaganda rein. Bei den Kids kommt diese Form von Werbung wahrscheinlich nur langsam an.

Vielleicht ändert sich in diesem Jahr da etwas. Denn so gut wie der Ruf der Hoffmann Profis bei der Arbeit ist, so gut ist auch die Ausbildung im Elektrohandwerk bei den Hoffmann Profis.

Wer sich von den Mädels und Jungs für einen Beruf im Handwerk erwärmen kann, der sollte vielleicht einmal mit den Hoffmann Profis reden, vielleicht ein guter Vorsatz für das neue Jahr.