Hurrikankatastrophe


Immer wieder einmal drehen sich die Gespräche bei den Hoffmann-Profis um solche Naturkatastrophen wie jüngst der Hurrikan ‚Dorian‘ auf den Bahamas. In der Karibik hat er viele Todesopfer gefordert. Sein Unheil war damit noch lange nicht zu Ende.

Weitergezogen nach Kanada hat er dort als Sturm schwere Zerstörungen angerichtet und die Stromversorgung für zigtausend Menschen unterbrochen.

Zum Glück sind wir hier in Mitteleuropa von solchen Naturkatastrophen bis jetzt verschont geblieben. Aber was wäre, stellen sich die Hoffmann-Profis die Frage, wenn bei uns bei einem Sturm die Stromversorgung für eine ganze Region für längere Zeit ausfallen würde.

In der Vergangenheit gab es auch bei uns solche Blackouts. Am 25. November 2005 brachen z.B. im Münsterland 82 Hochspannungsmasten unter außergewöhnlich großen Schneelasten nach heftigen Schneefällen einfach wie Streichhölzer zusammen.

Auf einen Schlag waren 850000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten. Erst fünf Tage später war auch der letzte Haushalt wieder mit Strom versorgt. So lange mussten Menschen ohne Strom in Kälte und Dunkelheit ausharren. Einige Landkreise haben sogar den Katastrophenalarm ausgerufen.

Ähnliche Blackouts gab es schon häufiger, als so allgemein im Gedächtnis geblieben sind. So sorgten z.B. das Elbehochwasser im Jahre 2002 oder der Sturm Kyrill 2007 für erhebliche Ausfälle in der Stromversorgung.

Ganz schlimm sind Stromausfälle im medizinischen Bereich. Krankenhäuser haben gut vorgesorgt für den Fall eines Blackouts. Bei den Arztpraxen oder Gesundheitszentren sieht das oft schon anders aus.

Nach kurzen Stromausfällen, z.B. bei Gewittern, werden die Profis von Elektro Hoffmann öfter nachgefragt, was man sinnvollerweise an Notstromkapazitäten bereitstellen kann und soll.

Gerade Facharztpraxen oder Dialysezentren sind auf eine zuverlässige Sicherung gegen Stromausfälle angewiesen.

Für Krankenhäuser gibt es exakte Vorschriften. Nach Auskunft der Hoffmann-Profis müssen sie über eine Notstromversorgung verfügen, um über 24 Stunden den Betrieb essenzieller Systeme aufrecht zu erhalten. Das setzt natürlich auch voraus, dass entsprechende Treibstoffvorräte vorhanden sind.

Für Arztpraxen und Ärztezentren kann eine punktuelle Notstromversorgung die Lösung sein. Die Hoffmann-Profis haben schon für viele medizinische Bereiche solche Systeme installiert. Negative Auswirkungen eines Stromausfalls können damit zum Teil aufgefangen werden.

Ganz besonders speziell wird es, wenn bei einem Stromausfall große Diagnosegeräte wie Kernspin- oder Computertomographen komplett wegfallen würden. Auch da sind in den radiologischen Facharztpraxen individuelle Lösungen für eine Notstromversorgung gefragt.
Die Profis von Elektro Hoffmann stehen bereit, um solche Lösungen auszuarbeiten, bevor eine Katastrophe eintritt. Es lohnt sich in jedem Fall ein Gespräch.