Kellerwerkstatt einrichten


Der Kunde hatte eigentlich ein ganz einfaches Anliegen: Er wollte einen freigewordenen Kellerraum in seinem Haus als Werkstatt für Holzarbeiten ausbauen. Bei der Elektroinstallation hat er sich für die Hoffmann Profis entschieden, Mundpropaganda wirkt auch hier.

Eine erste Besichtigung zeigte einen kahlen Raum mit rund 25 qm und einer winzigen Deckenleuchte. Der Kunde hatte einen recht konkret gezeichneten Plan, was wo stehen soll. Da war an einer Längswand gegenüber der Tür eine breite Werkbank geplant. Klar, dass sich darüber eine abgehängte große Leuchte anbot.

Zu allererst musste einmal geklärt sein, wie überhaupt eine ordentliche Stromversorgung gelegt werden konnte. Die Hoffmann Profis haben empfohlen, eine eigene Leitung zu einem kleinen Verteilerkasten mit Sicherungen und FIs zu legen. Das würde den Stromkreis von der allgemeinen Versorgung im Haus abkoppeln. Eine eventuelle Überlastung würde nicht zu einem Ausfall im Haus führen. Die Kids am Computer wären von einem Stromausfall im Keller geschützt.

Die Kabelführung vom Hauptverteiler war zum Glück kein Problem. Die Hoffmann Profis hatten beim Bau des Hauses schon eine Erweiterung im Blick. Der Hauptverteiler wurde schon damals etwas großzügiger ausgelegt.

Steckdosen kann man in einer Werkstatt nicht genug haben, diese Meinung teilten die Hoffmann Profis mit dem Hausherrn. Die Lösung war ein Kabelkanal. Die Hoffmann Profis haben den Kanal breit genug gewählt, damit auch Steckdosen darin unter zu bringen waren.

Der Kabelkanal sollte um die alle Wände laufen, in einer Höhe, die über dem Niveau der Werkbank lag, damit die Steckdosen überall in Arbeitshöhe zugänglich waren.

Auf einen angedachten Drehstrom-Anschluss hat man dann verzichtet, der Hausherr wollte in seiner Werkstatt nur mit 230V Maschinen arbeiten. Für seine filigranen Holzarbeiten scheint das wirklich ausreichend.

Für eine helle Grundbeleuchtung, gefordert sind sinnigerweise mindestens 500 Lux, wurde eine Leuchte mit LED-Technologie ausgewählt. Sie bieten im Gegensatz zu herkömmlichen Leuchtmitteln wie Leuchtstoffröhren viele Vorteile. Sie verbrauchen bis zu 70 % weniger Energie und sparen damit Stromkosten. Zudem entfallen dank ihrer längeren Lebensdauer Wartungs- und Ersatzkosten.

Die Arbeitsflächen selbst sollten extra mit hellerer Beleuchtungsstärke beleuchtet werden. Zum Erledigen von Feinarbeiten boten sich Wandleuchten an mit biegsamen Armen. Sie nehmen keinen Platz auf dem Arbeitstisch ein. Möglich sind natürlich auch Klemmleuchten, die flexibel an einer Tischkante angebracht werden können.

Die Vorgehensweise, einen Elektro-Profi mit der Installation der Elektrik zu beauftragen, hat wieder einmal gezeigt, dass sich das letztendlich auszahlt.

Mit den Hoffmann Profis sind auch Einrichter einer privaten Heimwerkstatt auf der sicheren Seite. Um die Kosten möglichst gering zu halten, ist es nach Absprache möglich bestimmte Vorarbeiten selbst zu übernehmen.

Mit der konkreten Beauftragung eines Meisterbetriebes wie die Hoffmann Profis ist jeder auf der sicheren Seite.