Kraftstoff für das E-Auto


Der Kunde bei den Hoffmann-Profis rauschte mit seinem E-Auto fast lautlos heran. Es war ein nagelneuer Renault Zoe, genauer ein R135 Z.E. 50. Der Elektro-Kleinwagen ist schon seit seiner ersten Einführung ein echter Hit auf dem Markt für E-Fahrzeuge.

Seit seinem Start im Jahr 2013 wurden bis heute rund 31.400 ZOEs in Deutschland zugelassen. Alleine im Januar dieses Jahres führte der ZOE die Hitliste mit 1.800 Zulassungen an.

Alles an sich sehr erfreulich und für die Hoffmann-Profis keine Herausforderung. Alle freuten sich über das schnucklige Fahrzeug. Das Problem(chen) bracht der Besitzer mit. Der ZOE kann jetzt neuerdings mit einem CCS-Anschluss geordert werden, um ihn mit bis zu 50 kW laden zu können.

Der Kunde war recht ratlos, wie er diese Ladekapazität in seiner Garage zu Hause nutzen könnte.

Leider kann nicht überall jede Ladeleistung verbaut werden. Der Grund: An nicht jedem Standort ist das Stromnetz auf höhere Leistungen ausgelegt. Seit März 2019 besagt deshalb eine deutschlandweite Verordnung, dass Wallboxes beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet werden müssen. Ab 11 kW Ladeleistung ist seine Zustimmung erforderlich.

Die Hoffmann-Profis haben schon viel Erfahrung mit Einbau und Abwicklung mit den jeweiligen Stromversorgern. Der Anschluss muss in jedem Fall mit den Gegebenheiten vor Ort, sprich Leitungsnetz, abgestimmt sein. Die Installation der Ladestation muss ohnehin ein Fachbetrieb durchführen.

Geprüft werden muss zu allererst, ob Starkstrom am gewünschten Standort überhaupt verfügbar ist. Eine Steckdose mit Haushaltsstrom, wie in Garagen üblich, hilft da nicht weiter.

Die meisten Ladestationen, die man heutzutage kaufen kann, laden mit Wechselstrom. Die übliche Ladegeschwindigkeit beträgt 22 kW, abhängig der für die Ladeinfrastruktur verfügbaren Leistung.

Das Laden an Autobahnen oder anderen öffentlichen Ladestationen muss schneller gehen, deshalb werden solche öffentliche Ladestationen mit Gleichstrom betrieben. Der Wunsch nach schneller Ladung hält auch beim Laden daheim immer mehr Einzug, weil neben der schnellen Ladung auch bidirektionales Laden möglich ist.

Den Begriff müssen die Hoffmann-Profis dem Kunden erklären. „Laden ist in beide Richtungen möglich. Ein Elektroauto, das an der Ladesäule oder an der Wallbox hängt, entnimmt dem Netz Strom, es kann ihn aber auch rückwärts einspeisen.”

Wenn Autos und Ladeinfrastruktur sich miteinander verständigen, kann das für die Netze und das Stromangebot eine ganze Reihe erwünschter Effekte haben. Für den Besitzer eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs ergeben sich dann sogar materielle Vorteile. Wenn Strom abgegeben wird, entsteht eine geldwerte Leistung. Oder das Fahrzeug kann zu Hause den erzeugten Strom puffern.

Die Hoffmann-Profis haben ihrem Kunden empfohlen, sich schon jetzt für den modernen ‚Kraftstoff‘ zu entscheiden, Gleichstrom oder auch ‚DC‘ genannt. Über den Zugang Starkstrom kümmern sich die Hoffmann-Profis.

In Verbindung mit einer schnellen ‚Tankstation‘ könnte ein vernünftiges E-Auto mit bis zu 395 Kilometer Reichweite ein echter Durchbruch bei der individuellen Mobilität sein. Die Hoffmann-Profis sind bereit zu helfen.

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