Kühlung ohne Klimaanlage

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Der Sommer gibt im Moment alles und Temperaturen über 30 Grad sind an der Tagesordnung. Es weht kein Lüftchen und die Sonne brennt erbarmungslos auf uns nieder. Abkühlung kann man daher nur im Freibad erwarten – mit 5.000 anderen Leuten – oder unter der Dusche. Der normale Arbeitsalltag lässt das im Regelfall aber nicht zu. Unsere liebsten Plätze sind daher im Moment das Auto, welches zum Glück eine Klimaanlage hat, das Büro, das ebenso ausgestattet ist und der Supermarkt. Ist es in den ersten drei Tagen noch ganz schön, dass es endlich warm ist und man selbst Abends noch draußen sitzen kann wird es spätestens ab dem vierten Tag auch in den eigenen vier Wänden drückend warm. Besonders hart trifft das alle, die im Freien oder im Homeoffice arbeiten müssen und so nie die Chance auf eine kühlere Umgebung haben.

 

Klimaanlagen sorgen für bessere Konzentration

Klimaanlagen sind in vielen Ländern Standard, auch im privaten Bereich. Bei uns hat sich dieser Trend nicht durchgesetzt. Dabei sind Klimaanlagen durchaus sinnvoll, vor allem wenn es ums Arbeiten geht. Am besten funktioniert unser Gehirn bei einer Temperatur von 20 Grad. Im Hochsommer ist das ohne Klimaanlage kaum zu bewerkstelligen. Steigt die Raumtemperatur auf 28 Grad sinken Konzentration und damit Arbeitsleistung auf 70%. Bei 33 Grad sind wir gut bei der Hälfte angelangt. Kinder bekommen dann längst Hitzefrei während Arbeitnehmer weiter schwitzen müssen.

 

Es gibt einige andere Möglichkeiten Räume abzukühlen, kostengünstiger sind sie auf jeden Fall, einen Kühlschrank darf man aber dennoch nicht erwarten.

 

Der wohl älteste Tipp: Fenster und Jalousien zu. So kann zumindest keine warme Luft hereinkommen und Jalousien schützen zudem vor direkter Sonneneinstrahlung und davor, dass sich die Fenster aufheizen. Lüften sollte man am besten morgens, da ist es am kühlsten.

 

Nasse Laken aufhängen. Wird es unerträglich, ein kühler Regenguss lässt auf sich warten und die Hitze staut sich unerträglich kann es helfen, nasse Laken in den Zimmern aufzuhängen, die eine Abkühlung nötig haben.

 

Eiswürfel in Kombination mit einem Ventilator. Richtig kühlen tut ein Ventilator an sich ja nicht. Ist die Luft in der Umgebung warm bläst er diese auch nur durch die Gegend. Zudem ziehen sich bei einem drehenden Ventilator die Sekunden, bis der nächste vermeintlich kühle Luftstrom auf die erhitzte haut trifft schier endlos. Ein Deckenventilator verteilt die Luft gleichmäßig. Ist das nicht möglich kann man sich mit einer Schale Eiswürfel behelfen, die man vor den Ventilator stellt. So weht garantiert ein frischer Wind.

 

Wer über die Anschaffung eines Ventilators nachdenkt für den gibt es noch einen echten Geheimtipp: Den Vornator. Es gibt ihn in verschiedenen Größen und erzeugt einen gleichmäßigen Luftstrom. Die Reichweite ist bis zu 30 Meter angegeben – je nach Modell und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. So kühlt er im Sommer die Räume und kann auch im Winter die warme Luft, beispielsweise von einem Ofen, über den ganzen Raum verteilen.

 

Wer sich auch im Sommer konzentrieren möchte – oder muss – sollte durchaus die Anschaffung einer Klimaanlage in Betracht ziehen. Wir beraten Sie gerne und finden die passende Lösung.