Laden an der Steckdose


Die Wünsche mancher Kunden sind schon manchmal interessant. Da kommt dieser Tage ein Kunde mit seinem nagelneuen Mercedes der A-Klasse als Plug-in-Hybrid zu den Hoffmann Profis.

Plug-in-Hybride werden immer beliebter und der Kunde überlegt, seinen neuen A 250 e mit ‚EQ Power‘ über die Steckdose in seiner Garage mit Strom zu laden.

Die staatliche Förderung von Neu- und Gebrauchtwagen hat ihm den Entschluss einen Plug-in-Hybrid anzuschaffen sehr erleichtert.

Mit dem Plug-in-Hybrid-Konzept hat Daimler das erste Fahrzeug in der Kompaktklasse vorgestellt. Vom ’normalen‘ Verbrenner unterscheidet er sich äußerlich nur durch den zweiten ‚Tankdeckel‘, hinten rechts für den Strom. Der Tankdeckel für das Benzin ist geblieben, wo er immer war, auf der linken Seite.

Ja, laden an der normalen Haushaltsteckdose ist möglich, aber an einer kleinen 7,4-kW-Wallbox dauert das Laden des 5,6-kWh-Batteriepaketes nur etwa 105 Minuten, geben die Hoffmann Profis zu bedenken. Zudem gibt es für den Einbau einer privaten Ladestation einen kräftigen Zuschuss von der KfW-Bank.

Welche Ladestationen förderungsfähig sind, können die Hoffmann Profis genau sagen. Die KfW hat eine Liste veröffentlicht. Darüber hinaus wissen die Hoffmann Profis natürlich auc, welche Ladestationen von der technischen Seite sinnvoll sind und einen problemlosen und sicheren Betrieb versprechen.

Das Laden an der ’normalen‘ Steckdose hat, abgesehen von der Ladegeschwindigkeit, einfach zu viele Nachteile. Die Haushaltsteckdose ist nicht dafür geeignet, hohe elektrische Leistungen über einen längeren Zeitraum abzugeben. Kontakte, Leitungen und Kabelverbindungen sind dafür nicht ausgelegt.

Die Leistung der vorhandenen Stromleitungen und Anschlüsse ist auf 2.000 Watt festgelegt. Um ein E-Fahrzeug für rund 40 km Fahrstrecke nach zu laden, würde das rund 4 Std dauern. Dazu kommen noch die höheren Kosten für die elektrische Leistung. Die Ladeverluste steigen an und so wird bis zu 30 Prozent mehr Strom benötigt, um die Batterie aufzuladen.

Es geht beim ‚Nachtanken‘ eines E-Fahrzeuges nicht nur um die Geschwindigkeit und die Kosten, es geht auch um Sicherheit und Zuverlässigkeit. Dazu kommt noch: Immer mehr Stromversorger bieten für Elektroautos spezielle Stromtarife an. Damit lässt sich auch ein Plug-in-Hybrid spürbar günstiger laden, als mit dem normalen Haushaltstarif.

Der schicke neue Mercedes A 250 e spart auch beim Betrieb vor allem dann richtig Geld, wenn möglichst oft elektrisch gefahren wird. Die Hoffmann Profis finden für alle Ladesituationen die perfekte Lösung. Ein Gespräch lohnt sich in jedem Fall.