Leitungen unter Putz


Es gibt immer wieder die Anforderung an die Hoffmann-Profis, Leitungen unter oder im Putz zu verlegen. Bei einem Neubau ist das kein Problem. Ist ein ordentlicher Plan gemacht, kann die Installation direkt losgehen. Auf Staub oder Dreck muss in einem Rohbau keine große Rücksicht genommen werden.

Ganz anders sieht es aus, wenn in einer Bestandsimmobilie eine neue Elektroinstallation vorgenommen werden oder eine bestehende erweitert werden soll. Der Auftraggeber tut gut daran, einen konzessionierten Elektriker damit zu beauftragen. Der erste Schritt der Hoffmann-Profis ist es, sich eine genaue Übersicht über die vorhandenen Verteilerdosen, Steckdosen und Leitungen zu verschaffen.

Das Konzept für die zukünftige Installation fängt schon bei der Hausverteilung an. Ist die Unterverteilung im Haus, im sogenannten Sicherungskasten, für die Erweiterung so ausgelegt, dass Leitungen und Leitungsquerschnitte ausreichen?

Die Unterverteilung dient der Verteilung des Stroms im Haus. Sie besteht aus verschiedenen Schalt- und Sicherungselementen. Die Unterverteilung muss fachgerecht geplant und installiert sein. Auch das prüfen die Hoffmann-Profis vor Beginn der Arbeiten.

Der Verteiler ist nach DIN 43880 standardisiert. Das Teil hat eine genormte Größe und bietet Installationsreihen (Hutschienen) für die Anbringung elektrischer Schaltelemente. Dazu zählen Sicherungen, Relais, FI-Schutzschalter oder auch Treppenlichtautomaten und Zeitschaltuhren.

Sind alle Voraussetzungen passend vorhanden, geht es an die eigentliche Planung für die Verlegung der Stromleitungen. Einfach ist es, wenn nur eine Steckdose versetzt werden soll. Da können die Hoffmann-Profis an einer Verteilerdose bzw. Auslassdose weitermachen. Von dort wird eine Leitung zum gewünschten Montageort verlegt. Manchmal ist es einfacher, den bestehenden Steckdoseneinsatz auszubauen und die Dose dann als weiteren Verteiler zu verwenden.

Leitungen dürfen nur waagerecht und senkrecht in sogenannten Installationszonen verlegt werden. Die Hoffmann-Profis stellen sicher, dass in den Installationszonen bereits verlegte Leitungen nicht beschädigt werden. Mit einem hochwertigen Leitungssuchgerät werden die Wege vorher genau untersucht.

Einstemmen oder Schlitze schlagen war früher eine sehr unbeliebte Arbeit, ist sie doch recht mühselig. Aber auch heute noch werden kurze Schlitze von den Hoffmann-Profis immer noch mit Meißel und dem Fäustel geschlagen. Den speziellen Nutfräser dafür einzusetzen lohnt sich manchmal nicht. Der Fräser macht ordentlich Staub, selbst dann, wenn er mit einer Absaugvorrichtung bestückt ist.

Bei Neubauten werden heute oft keine Kanäle mehr ausgestemmt. Die Leitungen bzw. Leerrohre werden direkt auf der noch rohen Wand befestigt und einfach mit einer Kelle Gips befestigt. Bei tragenden Wänden dürfen ohnehin keine Schlitze ins Mauerwerk gestemmt bzw. gefräst werden.

Man sieht, dass auch bei manchmal recht einfach erscheinenden Elektroinstallationsarbeiten, viel Profiwissen nötig ist. Ein Auftrag an die Hoffmann-Profis sorgt auch bei kleineren Installationsarbeiten für Sicherheit in Haus, Wohnung und Betrieb. Ein Gespräch mit den Profis von Elektro Hoffmann lohnt sich in jedem Fall.