Solarstromspeicher


Die Kosten für Solarstromspeicher sinken immer weiter. Es wird langsam wirtschaftlich, sich darüber Gedanken zu machen, denn der Strom aus der eigenen Solaranlage auf dem Dach ist heute deutlich günstiger als der Strom aus der Steckdose.

Um aber den Strom aus der eigenen PV-Anlage selbst zu nutzen, sind Batteriespeicher Voraussetzung. Im letzten Jahr sind die Durchschnittskosten der Speichersysteme inklusive Installation von 1.550 Euro pro Kilowattstunde Speicherinhalt auf rund 1.300 Euro gesunken. Es gibt sogar schon qualitativ hochwertige Systeme, die für 1.100 Euro pro Kilowattstunde Strom speichern können.

Um aber mit dem eigenen Stromspeicher Profit machen zu können, müssen die Kosten für Speichersysteme noch weiter runter. Die echte Rentabilitätsgrenze liegt bei ungefähr 800 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität.

Strom aus einer modernen Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach kostet derzeit 9 bis 11 Cent pro erzeugte Kilowattstunde. Das ist nur noch fast ein Drittel dessen, was man durchschnittlich bei einem Energieversorger zahlen muss.

Aber ohne Speicher lässt sich der selbst erzeugte Strom nur zu einem geringen Teil nutzen. Interessant wird die Eigennutzung erst richtig, wenn im Haushalt beispielsweise ein Elektroauto genutzt wird oder eine Wärmepumpe in der Heizungsanlage betrieben wird.

Wer sich als Hauseigentümer für eine Speicherlösung interessiert, sollte sich auf jeden Fall einmal mit den Profis von Elektro Hoffmann unterhalten. Die geschulten Fachleute von den Hoffmann-Profis sind als Fachkräfte für Solartechnik die richtigen Ansprechpartner für solche Vorhaben.

Ende letzten Jahres waren bereits 85.000 Speicher installiert, das ist ein Zuwachs von 100 Prozent seit Anfang 2016, laut Untersuchung der RWTH Aachen.

Heute wird fast jede zweite neue Photovoltaikanlage zusammen mit einem Speicher installiert. Dass es auch in diesem Jahr weiter aufwärts geht, scheint ausgemacht.

Die Hoffmann-Profis haben zwar auch auf diesem Gebiet ein großes Auftragspolster, einen Gesprächstermin kriegt man aber immer unter. Es ist wichtig, rechtzeitig den Termin auszumachen, denn der Wegfall der Einspeisevergütung ab dem Jahr 2021 wird die Nachfrage zusätzlich beschleunigen.

Alle, der in Deutschland rund 1,6 Millionen installierten Photovoltaikanlagen, werden früher oder später aus der EEG-Vergütung fallen. Das wird die Eigentümer schnell dazu bewegen, über die Installation von Batterien zur Nutzung des Eigenverbrauchs nachzudenken.

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