Von der Dampfmaschine zum Elektromotor


Ende des 17. Jahrhunderts wurden Maschinen z.B. Pumpen, die im Bergbau gebraucht wurden, mit Muskelkraft oder mit der Kraft von Tieren angetrieben. Ochsen, Pferde oder Esel liefen den ganzen Tag im Kreis, um die Kraft für die Pumpen zu liefern.

Erz, Kohle, Silber und Salz waren als Rohstoffe der Treibstoff für die Wirtschaft. Auf diesen Rohstoffen wurden ganze Wirtschaftsdynastien begründet. Im Bergbau ist man immer tiefer in die Erde vorgedrungen. Ohne Unterbrechung musste das einströmende Wasser abgepumpt werden.

Es war abzusehen, dass Muskel- oder die Kraft der stärksten Ochsen bald nicht mehr ausreichte, Abhilfe musste her. Erlösung brachte die Dampfmaschine. Mit ihr wurde es möglich, andauernd gleichmäßig viel höhere Kraft an die Pumpen zu liefern.

Der Schotte James Watt hat die Dampfmaschine nicht, wie allgemein angenommen, erfunden. Watt hat ihren Wirkungsgrad verbessert und die Dampfmaschine damit erst einmal praxistauglich gemacht. Auf der Grundlage von Erfindungen des Franzosen Denis Papin und des Engländers Thomas Savery hat der englische Schmiedemeister Thomas Newcomen die Maschine das erste Mal richtig zum Laufen gebracht.

In der Mechanikerwerkstatt der Universität Glasgow beschäftigte sich zu dieser Zeit der Schotte James Watt mit der Nutzung der Dampfkraft. Er erkannte, dass die Kondensation des Dampfes im Zylinder zu großen Energieverlusten führt. Die Lösung war der Kondensator.

Damit entfiel das energiezehrende Aufheizen und Abkühlen des Zylinders, da die Kondensation in einem vom Zylinder getrennten, stets gekühlten Gefäß stattfinden konnte. Die Dampfmaschine konnte damit richtig schwere Arbeiten übernehmen.

Aber immer mehr wurde eine Maschine gebraucht, die universell einsetzbar, als Betriebsmaschine gleichmäßig Kraft lieferte. Der Stunde des Elektromotors war gekommen.

Unabhängig sein, davon ob Wasser fließt, wie bei der Mühle am Bach oder davon ob der Wind weht, wie bei den Windmühlen, war die Nutzung der Elektrizität für Maschinen die Geburtsstunde der Industrialisierung.

Elektrische Maschinen trugen entscheidend dazu bei, den Weg für die Serien- und Massenproduktion und für die Errichtung von Fabriken zu ebnen. Die Industrialisierung war nicht mehr aufzuhalten. Berufe rund um die Elektrizität fanden schnell Zuspruch.

Heute werden, speziell rund um den Elektromotor, Elektrotechniker und Elektroniker dringend gebraucht. Der Elektromotor wird wohl auch in Zukunft eine maßgebliche Rolle, z.B. bei der Entwicklung der Mobilität, spielen.

Eine Ausbildung zum Elektroniker, z.B. der Energie- und Gebäudetechnik bei Elektro Hoffmann in Schweinfurt, ist eine gute Basis, um bei dieser spannenden Entwicklung dabei zu sein.

Die Kombination von Elektronik und Computer eröffnet für später hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Zusatzausbildungen machen einen Nachwuchstechniker zum unentbehrlichen Mitarbeiter.

Die Wahrnehmung von Qualifizierungsangeboten bieten dem Elektroniker auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt beste Chancen und attraktive Arbeitsplätze.  

Viele Universitäten und Hochschulen bieten heute Studiengänge der Informations- und Elektrotechnik an. Als Fern- oder Abendstudium ist die Weiterbildung sogar berufsbegleitend möglich.

Die Profis von Elektro Hoffmann in Schweinfurt helfen gerne mit Tipps aus der Praxis bei der Berufswahl weiter.