Wallbox


Jetzt ist es raus: E-Autos unter einem Kaufpreis von 40.000 Euro werden künftig mit 6000 Euro bezuschusst. Darauf haben viel Autokäufer gewartet. Schnell werden wieder Fahrzeuge zugelassen und die stolzen Besitzer schmücken sich mit dem ‚E‘ auf ihrem Nummernschild.

Da hat ein Kunde der Hoffmann-Profis einen nagelneuen Renault ZOE bei seinem Händler geholt. Ab sofort braucht er sich nicht mehr um Benzin zu kümmern. ‚Getankt‘ wird jetzt an der Steckdose in seiner Garage.

An seiner herkömmlichen Schuko-Steckdose hat er seinen Neuerwerb das erste Mal geladen. Eine ganze Nacht hat nicht ausgereicht den ‚Tank‘ ganz zu füllen. Da muss was anderes her! Mit diesem Wunsch ist der Kunde mit seinem neuen Auto bei den Hoffmann-Profis auf den Hof gefahren.

Im ersten Gespräch haben ihn die Profis von Elektro-Hoffmann erst einmal die Gefahren beim Laden über normale Haushaltssteckdosen aufmerksam gemacht. Dass bei ständiger Volllast, speziell wenn andere Verbraucher im Haushalt zugeschaltet werden, die Sicherungen rausfliegen, ist nicht das Schlimmste. Wenn es aber dann durch die Dauerbelastung zu Kabelbränden kommt, kann es sehr gefährlich werden.

Dem Kunden war klar, dass er eine professionelle Lösung braucht. Die Lösung heißt: Wallbox. Richtig gemacht ist eine eigene Ladestation keine Notlösung, sondern vielmehr eine komfortable und zugleich kostengünstige ‚Tankstelle‘ im oder am Haus. Besonders interessant wird es, wenn der Besitzer ohnehin eine Photovoltaik-Anlage auf seinem Dach bzw. auf seinem Carport installiert hat, dann ‚tankt‘ er quasi kostenlos.

Hat er noch keine Photovoltaik-Anlage installiert, ist vielleicht das Elektrofahrzeug der Anlass dafür. Bund, Länder und Kommunen bieten nämlich verschiedene Fördermöglichkeiten für die alternativen Energien.

Sicherer und um ein Vielfaches schneller als an der Haushaltssteckdose lädt ein E-Auto mit einer Wallbox. Der Renault ZOE des Kunden würde an einer vernünftigen Wallbox in weniger als drei Stunden aufgeladen und für weitere fast 400 km fahrbereit sein.

Wallboxen sind heute keine großen Schränke mehr, es gibt Lösungen, die kaum Platz wegnehmen. Fakt ist, dass nur Elektrofachbetriebe die Installationen für Elektromobilität vornehmen dürfen. Die Hoffmann-Profis stellen eine Anfrage beim Netzbetreiber und prüfen, ob der Hausanschluss und die Versorgungsleitung einen Anschluss hergeben.

Sinnvollerweise muss der Hausanschluss noch genügend Puffer für eine 22KW Ladestation haben. Auch die Versorgungsleitung der Straße muss für eine solche Dauerleistung genügend Reserven haben. Es wird geprüft, wie viele weitere 22KW Ladestationen schon installiert sind. Wenn alles passt kann’s losgehen.

Die Hoffmann-Profis dokumentieren die Installation und machen die Meldung an den Netzbetreiber. Dem Hausbesitzer wird empfohlen, seine Gebäudeversicherung darüber zu informieren.

Jetzt kann der E-Auto-Besitzer sorglos und mit geringen Kosten in den Alltag starten. Neben dem Wegfall der Benzinrechnungen spart er auch noch bei der Steuer. Alle bis zum 31. Dezember 2020 zugelassenen E-Autos werden zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit. Auch bei der Elektromobilität sind die Hoffmann-Profis der richtige Partner, ein Anruf lohnt sich in jedem Fall.