Weiterbildung


Immer wieder, jeden Tag haben die Profis von Elektro Hoffmann in den unterschiedlichsten Formen mit Elektrizität zu tun. Es ist ja ihr Beruf und für die Hoffmann-Profis auch eine Berufung. Bevor sich Routinen einschleichen, bei denen es zu einer gefährliche Situation im Umgang mit Elektrizität kommt, werden auch solche echten Profis wie die bei Elektro Hoffmann regelmäßig geschult.

Das Risiko, dass ein Unfall mit Strom tödlich endet, ist rund 25 Mal so hoch wie das durchschnittliche Risiko bei jedem anderen Arbeitsunfall. Das sagen die europaweiten Statistiken aus. Wie hoch die Zahl der ‚Beinaheunfälle‘ mit Elektrizität ist, darüber gibt es keine Statistik.

Die Elektro-Profis sind bei Elektro Hoffmann das wertvollste Kapital ganz liebe Menschen, deren Wohlbefinden den Unternehmern natürlich am Herzen liegt. Regelmäßige Schulung sorgt dafür, dass die Sinne aller geschärft werden. Es sollen erst gar keine gefährlichen Situationen im Umgang mit Elektrizität entstehen.

Bereits eine defekte Steckdose kann, wenn sie übersehen wird, bei Berührung einen gefährlichen Stromschlag auslösen. In der Statistik sind als häufige Unfallursache Sicherungswechsel unter Last benannt. Dabei können elektrische Lichtbögen auftreten, die auch wegen der hohen Temperaturen sehr gefährlich werden.

Sorgfältige Organisation ist Voraussetzung für die Sicherheit bei der Arbeit. Eine eigene Sicherheitsfachkraft, Ersthelferinnen bzw. Ersthelfer sind auch bei den Hoffmann-Profis ausgebildet und bestellt. Bei jedem Auftrag wird im Voraus festgelegt, wer wann welche Kontrollen und Überprüfungen durchführt.

Die Kommunikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander muss immer detailliert und ganz präzise sein. Sind bei größeren Baustellen eigene Betriebsräume, z.B. Niederspannungs- oder Traforäume eingebaut, ist der Zutritt nur für speziell unterwiesene Personen erlaubt.

Bei den Schulungen bekommen die Hoffmann-Profis gelernt, dass wenn elektrische Betriebsmittel, Bohrmaschinen oder Handleuchten in solchen Räumen in Betrieb genommen werden, auch dafür spezielle Schutzmaßnahmen erforderlich sind.
Schutzkleinspannung, Schutztrennung oder Akkubetrieb sind für den Betrieb der genannten Maschinen gefordert.

Der Augenmerk der Hoffmann-Profis wird bei den Schulungen auch auf solche vermeintlichen Kleinigkeiten wie defekte oder gebrochene Steckdosenabdeckungen gerichtet. Von kleineren Schäden an der elektrischen Anlage ist mit einer nicht zu unterschätzenden Brand- und Stromschlaggefahr zu rechnen.

In der Werkstatt und auf den Baustellen der Hoffmann-Profis sind regelmäßige Überprüfungen gesetzlich vorgeschrieben. Elektrische Betriebsmittel müssen vor jeder Inbetriebnahme auf offensichtliche Mängel wie schadhafte Leitungsisolation und Gehäusesprünge überprüft werden. Defekte Betriebsmittel sind eine häufige Unfallursache.

Viel Augenmerk wird bei den Schulungen auch auf die Arbeit mit beweglichen Geräten wie Hubsteigern und Leitern gelegt. Die Mindestabstände zu Freileitungen beispielsweise müssen jedem Hoffmann-Profi geläufig sein.

Viel Zeit bei den Schulungen nimmt die Erste Hilfe bei Elektrounfällen ein. Jeder Hoffmann-Profi muss dazu in der Lage sein. Selbstschutz gehört zu den wichtigsten Grundsätzen bei der Erste-Hilfe-Leistung. Die Helferinnen und Helfer müssen darauf achten, dass sie sich nicht selbst gefährden. Eine wirksame Hilfe ist nur dann möglich, wenn Helfende selbst einsatzfähig bleiben.

Die Hoffmann-Profis sehen in den regelmäßigen Schulungen keine Last. Konkretes Wissen stärkt auch ihr Selbstbewusstsein und signalisiert den Kunden: Die machen alles richtig.